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Antioxydans
Antioxydans (Antioxygen) sind die Substanzen, die die Menge der im
Organismus des Menschen entstehenden freien Radikale begrenzen. Also
der aktiven Atome oder Gruppen der Atome, die die Strukturen der
Zellen beschädigen und dadurch können sie am Prozess der Entwicklung
des Krebs und der Herzkrankheiten teilnehmen.
Vitamin A (Retinol)
Vitamin
A (Ratinol) gehört zur Gruppe der Vitamin, die sich in Fetten lösen
und kommt in Produkten tierischer Herkunft vor: in Fischen, im
Fleisch, in der Milch. In Pflanzen und Pilzen kommen Karotenoiden
vor, die der Wegbereiter vom Vitamin A waren, die in Organismen der
Tiere und Menschen metabolisch in Vitamin A umwandelt sind. Sie sind
vor allem in der Leber gelagert. Zu den Karotenoiden gehören auch
Karotten, darunter Alfa- und Beta-Karotten- der der Grundfarbstoff
der Möhre ist und Likopen– der der Hauptfarbstoff von Tomaten ist.
Zu den Karotenoiden gehören auch Ksantofile, darunter der Farbstoff
des Maises- Zeaksantin, Lutein- der Farbstoff der Blätter und des
Eigelbs wie auch Kapsantin- der u.a. in Paprika enthalten wird. Im
Naturzustand kommen die Karotenoiden in Zellen der Pflanzen und der
Tiere in der Lösung und in der Fettaufschwemmung oder mit der
Verbindung mit dem Eiweißstoff und lösbar im Wasser. Die besondere
Aufmerksamkeit lenkt die Tatsache, dass die
Antioxydahnseigenschaften besitzen nicht nur die Karoten, die der
Vitamin A Wegbereiter waren, aber auch andere Karotenoiden, z.B.
Lutein oder likopen ond auch Zeaksantin, wobei ihre Oxidahnkraft oft
vielmals größer vom Beta-Karotten ist. Die Hauptquelle von
Karotenoiden sind Eisweiß und rot gefärbtes Obst und Gemüse wie auch
Blättergemüse.
Die reichste
Naturquelle von Karotenoiden sind:
die Möhre, sie enthält in 100g 9000ug
Beta-Karoten |
der Grünkohl (5350ug/100g) |
der Spinat (4200ug/100g) |
der Paprika (3150ug/100g) |
die Aprikose (1500ug/100g) |
Vitamin C
Vitamin
C, deren einzige Naturquelle die Produkte der pflanzlichen Herkunft
sind, verkleinert nicht nur die Aufnahmebereitschaft auf die
bakterielle und Vierinfektionen, aber indem sie ein starkes
Antioxydahn ist, wirkt sie antineoplastisch und schützt uns vor
aggressiven Freiradikalen. Vitamin C, aus chemischer Hinsicht
Askorbatsäre (KA) und Dehydroaskorbat (KDA) wird zu den exogenen
Vitaminen gezählt, die nicht vom Menschenorganismus produziert
werden. Außer ihrer vielen biologischen Funktionen ist neben einigen
Polyfenolen das wirksame Antioxydahn, das im Wasser gelöst wird. Sie
ist außerdem das empfindlichste Vitamin gegen Oxydanse, hohes
Temperatur, gleichgültiges und leicht alkalisches Milieu, dh.
typisches für die Mehrheit der Ernährung pflanzlicher Herkunft. Sie
erträgt ganz gut Säurebedingungen, die charakteristisch für Obst und
einigeres Gemüse sind, die die Grundquelle der Vitamin C bilden.
Die Zellulose
Die Zellulose bilden die nicht im Verdauungskanal zehrende nicht
stärkeartige makromolekulare Kohlenhydraten pflanzerischer Herkunft,
wie: Zellulose, Chemiezellulose, Pektin und Lignin. Sie beeinflussen
sehr positiv die Darmarbeit und verbeugen dadurch die
Tumorkrankheiten von Dickdarm und After. Dank den
Quellungseigenschaften verursachen sie das Sattheitsgefühl, senken
das Niveau des Cholesterins, entfernen aus dem Organismus die
toxischen Schwermetalle: Blei, Kadm. Die Getreideprodukte enthalten
am meisten Zellulose (von ein paar bis ein Dutzend g/100g), aber
auch alles Obst und Gemüse besonders Dürrobst (Pflaumen, Datteln,
Feigen etwa 10g/100g). Zellulose enthalten auch unklare,
durchpassierte Obst- und Gemüsesäfte. Die tägliche Dosis von
Zellulose beträgt 30g.
.
|
Produkt |
kcal |
Zellulose (g) |
Vit. A (ug) |
Vit. C (mg) |
|
Stachelbeere |
41 |
3,0 |
27 |
25,9 |
| Schwarze
Johannisbeere |
45 |
3,2 |
6 |
14,7 |
|
Süßkirsche |
61 |
1,3 |
12 |
15,0 |
| Birne |
54 |
2,1 |
2 |
5,3 |
| Apfel |
46 |
2,0 |
4 |
9,2 |
| Himbeere |
29 |
6,7 |
3 |
31,4 |
| Melone |
33 |
6,4 |
0 |
40,0 |
| Aprikose |
35 |
7,9 |
14 |
182,6 |
|
Dürraprikose |
31 |
7,7 |
4 |
45,8 |
Weiße
Johannisbeeren |
33 |
2,0 |
2 |
60 |
| Schwarze
Johannisbeere |
277 |
6,5 |
2 |
1 |
| Rote
Johannisbeere |
267 |
9,4 |
154 |
5,6 |
|
Walderdbeere |
45 |
1,6 |
49 |
5,2 |
|
Dürrrosinen |
28 |
1,8 |
2 |
66,0 |
|
Dürrpflaumen |
69 |
1,5 |
3 |
5,4 |
| Pflaumen |
47 |
1,0 |
40 |
12 |
|